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BMX

BMX

BMX-Fahrräder sind reine Sportgeräte ( kommt von : Bicycle Moto Cross ). Aus der ursprünglichen Form des BMX-Sports enstanden die Disziplinen Race, Freestyle, Dirt, Park und Flatland. Die Laufräder sind immer 20" und die Rahmen sind für alle Körpergrößen gleich groß. Disziplin „Race“ – so schnell wie möglich eine mit Hindernissen gespickte 400-Meter-Bahn gegen bis zu 7 Konkurrenten zu absolvieren. Doch schon bald wurden auch aus den Tricks und Stunts, die sich die BMX-Akrobaten in den Rennpausen ausdachten, spektakuläre Wettbewerbe. „Freestyle“, „Street“ und „Dirt“ heißen die Kategorien, die bis heute am populärsten sind – und für die es auch in Deutschland immer mehr Trainings-Spots gibt ... vom Skate-Park bis zur Dirt-Bahn. Während „Race“-BMX reine Rennmaschinen sind, mit nur einer (Hinter-)Bremse und einem stabilen, leichten Rahmen, braucht ein „Freestyle“-BMX für viele Tricks spezielle Komponenten und Ausstattungsdetails: einen Rotor, damit der Lenker um 360° und mehr durchgedreht werden kann. Axle-Pegs, auf denen der Fahrer anstelle der Pedale steht. Und Naben, deren Freilauf auch mal das Rückwärts-Rollen möglich macht.